Nachdem unsere ersten Gehversuche so gut geklappt haben, entschieden wir sofort nach dem Canypon ein noch groesseres Ziel in Angriff zu nehmen, den Machu Picchu. Also sind wir sofort weiter in Richtung Cuzco. Ein kurzer Stop in Arequipa um unser dagelassenes Gepaeck wieder zu schultern und um ein Ticket in einem Schlafbus zu bekommen. Wir wunderten uns schon, warum kaum eine Busgesellschaft nach Cuzco faehrt, fanden aber schnell raus, dass die Hauptstrecke nach Cusco gesperrt war. Unsere Gesllschaft fuhr jedoch nicht mit dem erhofften Schlafbus, sondern mit einem Standardbus ueber eine Alternativstrecke, die jedoch nur ein wenig holpriger sein sollte.
Andere Touristen entschieden sich zu warten und warten wahrscheinlich immer noch. Wir jedoch stuertzten uns in die ungewisse Fahrt, die gegen fuenf Uhr frueh ein jaehes Ende fand, in einer Strassensperre! Zuerst wussten wir nicht warum wir nicht weiterfahren, jedoch mussten wir schliesslich aussteigen und durch das Dorf gehen. Uns bot sich ein ungewohnter Anblick. Die Strasse war voller Steine und grosser Wurzeln und jede Menge Menschen standen dort und sorgten dafuer, dass kein Fahrzeug mehr durchkam.
Durch eine kleine Zahlung durfte unser Bus dann doch durch und wir konnten hinter dem Dorf wieder einsteigen, nachdem wir eine zweite Sperre selbstaendig raeumten.
Wir dachten damit seien wir durch, doch keine 10km spaeter standen wir wieder. Diesesmal in einer laengeren Schlange, was nichts gutes bedeuten konnte.
So war es dann auch. Eine ganze Bruecke war regelrecht belagert. Steine, Glasscherben, Wurzeln und jede Menge aufgebrachter Leute. Gut, dass wir in einem Abstand zu dem geschehen standen. Nach langem warten entschieden sich die ersten zu laufen bzw. fuer einen ueberhoehten Preis ein Taxi, mit einer ungwissen Alternativroute, zu nehmen.
Wir entschieden uns, mit einem jungen amerikanischen Paar zu warten und wenn es zu lange dauern wuerde zu laufen. Jedoch hatten wir Glueck und gerade als wir uns aufmachen wollten kamen unmengen schwer bewaffneter Polizisten, die die Sperre aufloesten. Soweit wir das beobachten konnten lief das relativ friedlich ab, auch wenn viele Menschen in die umliegenden Felder fluechteten. Es dauerte aber auch noch eine ganze Weile, bis die Sperre aus dem Weg geraeumt war.
Erst als wir durchfuhren sahen wir das Ausmass... es sah wirklich schlimm aus. Einige LKWs hatten eingeschmissende Scheiben und auf dem nachvollgenden 100km kam es immer wieder zu kleinen Stops um Steine und Geroell aus dem Weg zu raeumen.
Wir kamen schliesslich mit einer saftigen Verspaetung in Cuzco an.
Nun sind wir noch hier, haben weitere nette Leute kennengelernt, die es zum Teil noch schwieriger hatten hier hinzukommen und planen unseren Trek zur alten Inkastadt. Mal sehen wie das laeuft.
Andere Touristen entschieden sich zu warten und warten wahrscheinlich immer noch. Wir jedoch stuertzten uns in die ungewisse Fahrt, die gegen fuenf Uhr frueh ein jaehes Ende fand, in einer Strassensperre! Zuerst wussten wir nicht warum wir nicht weiterfahren, jedoch mussten wir schliesslich aussteigen und durch das Dorf gehen. Uns bot sich ein ungewohnter Anblick. Die Strasse war voller Steine und grosser Wurzeln und jede Menge Menschen standen dort und sorgten dafuer, dass kein Fahrzeug mehr durchkam.
Durch eine kleine Zahlung durfte unser Bus dann doch durch und wir konnten hinter dem Dorf wieder einsteigen, nachdem wir eine zweite Sperre selbstaendig raeumten.
Wir dachten damit seien wir durch, doch keine 10km spaeter standen wir wieder. Diesesmal in einer laengeren Schlange, was nichts gutes bedeuten konnte.
So war es dann auch. Eine ganze Bruecke war regelrecht belagert. Steine, Glasscherben, Wurzeln und jede Menge aufgebrachter Leute. Gut, dass wir in einem Abstand zu dem geschehen standen. Nach langem warten entschieden sich die ersten zu laufen bzw. fuer einen ueberhoehten Preis ein Taxi, mit einer ungwissen Alternativroute, zu nehmen.
Wir entschieden uns, mit einem jungen amerikanischen Paar zu warten und wenn es zu lange dauern wuerde zu laufen. Jedoch hatten wir Glueck und gerade als wir uns aufmachen wollten kamen unmengen schwer bewaffneter Polizisten, die die Sperre aufloesten. Soweit wir das beobachten konnten lief das relativ friedlich ab, auch wenn viele Menschen in die umliegenden Felder fluechteten. Es dauerte aber auch noch eine ganze Weile, bis die Sperre aus dem Weg geraeumt war.
Erst als wir durchfuhren sahen wir das Ausmass... es sah wirklich schlimm aus. Einige LKWs hatten eingeschmissende Scheiben und auf dem nachvollgenden 100km kam es immer wieder zu kleinen Stops um Steine und Geroell aus dem Weg zu raeumen.
Wir kamen schliesslich mit einer saftigen Verspaetung in Cuzco an.
Nun sind wir noch hier, haben weitere nette Leute kennengelernt, die es zum Teil noch schwieriger hatten hier hinzukommen und planen unseren Trek zur alten Inkastadt. Mal sehen wie das laeuft.

2 Kommentare:
i dont understand a word, but it seems good! Hope the hike went good ;)
warum war da abgespert?
habt ihr das rausbekommen?
Hern Berg könntet ihr jetzt mal eben in Utila besuchen /Honduras...
es grüßt,
Sabine
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