Suedamerika ist nun tatsaechlich schon zu Ende und Weihnachten auch schon fast wieder vorbei. Das Paradies (Tahiti und die Osterinsel) haben wir auch schon hinter uns gelassen und nun geht es wieder in Richtung Heimat. Ja leider ist fast schon die Haelfte unserer Reise vorbei. Nun steht ein kompletter Wechsel vor uns:
1. Wir fliegen in Richtung Heimat
2. Wir fahren ab nun immer auf der anderen Seite (Linksverkehr: Neuseeland, Australien, Japan, Indien....alle fahren sie auf der FALSCHEN Seite :) )
3. Ab nun koennen kommt es uns nicht wie eine lange Reise, sondern wie eine lange Rueckreise vor.
4. Mit Englisch koennen wir ab sofort wieder was erreichen.
Aber nun wollt ihr sicher wissen was wir bis hierhin so erlebt haben:
Nach einer erneuten Besuch in Santiago ging es also auf die Osterinsel... ein TRAUM! Fuenf Tage zelteten wir umgeben von einem Blumenmeer und Avocado- und Bananenbaeumen im Garten von einem wirklich netten Einheimischen, mit Leib und Seele.
Hajo, unser Host, nahm uns auch sofort mal mit zu einer traditonellen Show mit Tanz und Gesang. Sehr interesant und wir haben sogar ein wenig mitgetanzt. (Mehr oder weniger freiwillig :)). So sprang fuer uns nicht nur ein kostenloser wunderschoener Abend sondern auch ein Fruchtsaft im Luxushotel und eine furchterregende Gesichtsbemalung herraus.
Der naechste Tag wurde noch besser. Nach einem leckeren Avocadofruehstueck, lud uns Hajo, der eigentlich Juan-Carlos heisst, ein mit ihm und seinen Freunden aufs Land zu fahren.
Mit dabei war auch Mo der Hund und ein riesengrosses Fischernetz, denn es ging zum Fischen.
Unsere Aufgabe wars die Fische zu "erschrecken" und ins Netz zu treiben.
Die Ausbeute war reichlich und wurde sogleich verarbeitet, dass heisst ausgenommen und entschuppt. Als besondere Delikatesse gabs dann rohe Fischinnereien...
Auf Hajos Farm bereiteten wir unseren Fang etwas bekoemmlicher auf einem grossen Holzfeuer zu und verspeissten ihn anschliessend mit Zitrone. Als Teller dienten uns dabei Bananenblaetter aus dem Garten.
Nun nahmen wir uns aber auch vor den kulturellen Aspekt der Insel kennen zu lernen. Nach einer Wanderung durch Eukalyptushaine erreichten wir einen grossen Vulkankrater, von dem wir die halbe Insel ueberblicken konnten.
Um die zahlreichen Moai, die weltbekannten Statuen, zu besuchen, mieteten wir uns einen Jeep, der uns es ermoeglichte alles an einem Tag zu sehen.
Nach dieser tollen Zeit ging es ins naehste, das teure, Paradies.
Tahiti:
So wie wir nunmal sind hatten wir kein Hotel fuer unsere Ankunftsnacht gebucht, denn wer weiss vielleicht kann man ja am Flughafen schlafen. Bei Ankunft mussten wir festellen, dass dies keine Option war. Also Plan B: Nehmen wir uns ein guenstiges Hostel.
Das guenstigste Hostel kostete dann jedoch 50 Euro und war ausgebucht. Irgendwann "erbarmte" sich dann eine andere Hostelbesitzerin, die am flughafen auf ihren Gast wartete, uns aufzunehmen. Die Nacht im Wohnzimmer des Hauses kostete uns dann knapp 55 Euro.
Nunja der naechste Morgen war wieder von einer Hostelsuche gepraegt, doch dank eines hilfreichen Touristeninfobeamten konnten wir an diesem Tag doch noch ein wenig bummeln.
nautuerlich erpropten wir auch die Traumstraende mit kristallklarem Wasser, doch dann mussten wir auch schon weiter. So dachten wir zumindest. Nachts am Flughafen angekommen, mussten wir naemlich feststellen, dass unser Flug gestrichen wurde.
Nach einigen Verhandlungen bescherte uns dieser Umstand jedoch eine Nacht im Sheraton Hotel Tahiti incl. Fruehstueck und Lunch. Und unser Flug wurde problemlos auf den naechsten Tag verschoben.
Nun sind wir in Neuseeland bei Judith und bereisen das Land per Bus. Weihnachten haben wir an einem (wenigstens fuer die Nacht einsamen) Sandstrand verbracht.
Nun gehts auf nach Sueden.
Bis dahin allen frohe Weihnachten und danke fuer eure Gruesse.
p.s. Das vielleicht etwas schwere lesen erklaert sich dadurch, dass Wanja ab und zu seine Finger im Spiel hatte ;)
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Montag, 8. Dezember 2008
Das Ende Suedamerikas
So nun werden wir diesen Kontinent schon bald verlassen... dies wird warscheinlich der letzte Eintrag davor sein. Aber wir haben auch wieder viel bis hier hin erlebt, was ich euch gleich mal alles berichten werde:
Wir haben also, noch in Bolivien, eine Freundin in Tarija besucht. Das war sehr nett und es tut auch mal gut Leute zu treffen, die man schon vorher kannte. Die lange Fahrt dahin verlief, oh wunder, reibungslos. Leider hatten wir bei der Fahrt zurueck weniger Glueck... wir fanden uns ploetzlich mitten in der Nacht in einer unbekannt
en Stadt im Friedhofsviertel wieder.... schon komisch. Wir verbrachten also die Nacht in dieser Stadt, Potosi, und fuhren am naehsten Tag weiter nach Uyuni, an den Rand der groessten Salzwueste der Welt. Diese erkundeten wir schliesslich auch.
Leider ist es sozusagen unmoeglich dies individuell zu machen und so buchten wir wieder Willen eine gefuehrte Tour. Die war zu teuer und nicht gerade sehr gut, aber die Natur und die Dinge, die wir gesehen haben und der Tranfer nach Chile, der inklusive war, liesen uns wieder etwas froehlicher werden.
So waren wir also in San Pedro de Atacama, am Rande der trockensten Wueste der Welt. Jaha... hier gibts nun mal viele Wuesten. Sehr komisch war, dass es in Bolivien bestimmt minus 20 Grad war und in Chile, nur eine halbe Stunde Fahrt spaeter, 50 Grad plus. Sehr toll fuer unsere Koerper.
Nachdem wir endlich ein etwas billigeres Hostel gefunden hatten (Chile ist extrem teuer im Vergleich mit den anderen Laendern, vor allem Bolivien) konnten wir unser weiteres Vorgehen planen.
In San Petro gibts viele andere Touristen und so konnte man sich gegenseitig gut helfen. Da wir nun auch ein wneig Zeitdruck hatten, machten wir uns sofort nach Santiago auf... 25Stunden und ganze 102Euro! So wird reisen teuer... aber es ist vielleicht gut, denn unsere naehsten Ziele werden nicht billiger sein.
In Santiago angekommen konnten wir leider unser eigentlich geplantes Ziel, eine Organisation, mit der wir auch in Deutschland mehr oder weniger Kontakt haben, nicht erreichen und so suchten wir wieder eine preiswerte Unterkunft. Wir gelangten, irgendwie mit Hilfe eines Taxifahrers und eines Ortskundigen, an eins. Wie sich herrausstellte war es sogar das, welches wir uns im Vorraus ausgeguckt hatten, aber angeblich nicht mehr existieren sollte.
Der Besitzer oder Leiter der Unterkunft ist echt nett und wir hatten sofort nette Gespraeche vorrauf er uns einlud mit ihm ein wenig den Lake District zu besuchen. Er ist zwar gebuertiger Nordamerikaner, lebt aber seid 15 Jahren in Santiago. Er ist also absolut ortskundig und die Verstaendigung klappt dank englisch auch mit mir. So entschieden wir uns ihn zu begleiten.
Vorher hatten wir jedoch noch ein paar Tage in Santiago, in der wir die Stadt erkundeten, Museen besuchten und mal wieder Stadtflair genossen.
Auch zur Organisation fuhren wir, die etwas auserhalb liegt. Leider konnten wir keine Kontaktperson treffen... war vielleicht alles ein wenig zu spontan. Aber wir sind ja bald wieder in Santiago, vielleicht schaffen wir es dann nochmal.
Dann waren wir noch fuer einen Tag in Valparaiso und haben dort Aydo, den wir in Cusco kennengelernt haben, getroffen und lagen ein wenig am Strand ;)
Schliesslich sind wir mit Scott, der Hostalbesitzer, seiner Freundin, einen US-Buerger (ui Buergerpasst ja :)) und einem Briten nach Puerto Montt gefahren, wo wir noch zwei Canadier trafen. Zusammen fuhren wir an Scotts "nearest place to paradise", wie er es nennt. Man sollte dazu sagen, dass wir eine Generationsuebergreifende Gruppe waren. Ronja und ich mit Anfang 20 die juengsten gefolgt von Alexis (der Brite) mit Ende 20 und Paola mit Ende 30.Danach Scott, Darcy und Warren, die alle (jetzt muss ich vorsichtig schaetzen) Ende 40 waren und der Amerikaner Tod mit sehr grob geschaetzten 60 Jahren. Dennoch war es eine, wie man so schoen sagt, homogene Truppe. (Ach ja meine Schulzeit kommt mir schon so lange her vor!)
Wir alle verstanden uns praechtig und es gab sogar politische Diskussionen!

Nachdem wir an dem Platz waren, der wirklich sehr nah ans Paradies kommt, ging es zum zweitschoensten. Es ist echt schwer die zu beschreiben... sagen wir einfach mal Menschenleere Idylle... See, Berge, wunderschoene Aussichten, Wasserfaelle.... wirklich perfekt.
Am zweiten Ort kannte Scott eine Einheimische, die uns Essen servierte und die einem anbietet sogar fuer ein paar Monate umsonst bei ihnen zu leben, wenn man auf der Farm und drumherrum ein wenig hilft... haetten wir nicht so einen engen Zeitplan, ich waere dageblieben... aber wir sind ja auch noch jung ;)
Danach trennte sich die Gruppe und wir wollten noch zu einem anderen von Scott empfohlenden Platz... leider machte uns das Wetter zum ersten Mal auf dieser Reise einen Strich durch die Rechnung, sodass wir uns in einem deutschen Auswanderungsdorf nierderliessen. Das war aber auch sehr schoen.
Schliesslich begaben wir uns wieder auf eine sehr lange Fahrt... 30 Stunden, runter nach Punta Arenas, fast ganz unten. Da es auf chilenischer Seite keine Strassen gibt, muss man durch Argentinien fahren, was die lange Fahrt noch mal durch zwei Grenzen etwas erschwert. Aber wir haben es mehr oder weniger geschafft und das mit nur knapp 6 Stunden Verspaetung.
Nun gut, wir machen ja immer das Beste aus unserer Situation und lernten auf der Fahrt gleich wieder neue Leute kennen, unter anderem eine Japanerin, die uns einen Kontakt in Tokiyo gab. So koennte es sein, dass wir da auch wieder mal Glueck haben. In Osaka haben wir ja Akiko (wie ich mich freue sie mal in Japan zu sehen!).
Wir tranken zusammen Abends ein Bier und am naehsten Morgen sofort zum Nationalpark Torres del Paine zu fahren. Der ist etwas noerdlicher und der, der auf allen Postkarten von Patagonien zu sehen ist.
Wir goennten uns keine Ruhe und liefen schon am ersten Tag zum Highlight, den Torres (Tuermen). Das geht nur Bergauf... aber irgendwie war es die einfachste Wanderung. Die folgenden Tage ging es zu anderen Taelern und auf andere Bergem, die einem einen unglaublichen Blick verschafften. Unsere Fuesse mussten einigen Schwerz aushalten und auch Schultern und meine Huefte wurden in Mitleidenschaft gezogen. Aber es war es Wert. Man kann es wieder nicht beschreiben...
So nun sind wir wieder in Punta Arenas, erkunden die Stadt und fahren heute per Schiff zu einer Pinguinkollonie. Da freue ich mich schon sehr drauf. Vielleicht schaffen wir es morgen auch noch kurz runter nach Feuerland und dann haben wir schon unseren Flug. Und schliesslich steuern wir den naehsten Kontinent an von dem wir euch auf jeden Fall auch viel berichten werden, auch wenn es manchmal ein wenig dauert.
Bis dahin macht es gut und schoene Weihnachtstage!
Wir haben also, noch in Bolivien, eine Freundin in Tarija besucht. Das war sehr nett und es tut auch mal gut Leute zu treffen, die man schon vorher kannte. Die lange Fahrt dahin verlief, oh wunder, reibungslos. Leider hatten wir bei der Fahrt zurueck weniger Glueck... wir fanden uns ploetzlich mitten in der Nacht in einer unbekannt
Leider ist es sozusagen unmoeglich dies individuell zu machen und so buchten wir wieder Willen eine gefuehrte Tour. Die war zu teuer und nicht gerade sehr gut, aber die Natur und die Dinge, die wir gesehen haben und der Tranfer nach Chile, der inklusive war, liesen uns wieder etwas froehlicher werden.
So waren wir also in San Pedro de Atacama, am Rande der trockensten Wueste der Welt. Jaha... hier gibts nun mal viele Wuesten. Sehr komisch war, dass es in Bolivien bestimmt minus 20 Grad war und in Chile, nur eine halbe Stunde Fahrt spaeter, 50 Grad plus. Sehr toll fuer unsere Koerper.
Nachdem wir endlich ein etwas billigeres Hostel gefunden hatten (Chile ist extrem teuer im Vergleich mit den anderen Laendern, vor allem Bolivien) konnten wir unser weiteres Vorgehen planen.
In San Petro gibts viele andere Touristen und so konnte man sich gegenseitig gut helfen. Da wir nun auch ein wneig Zeitdruck hatten, machten wir uns sofort nach Santiago auf... 25Stunden und ganze 102Euro! So wird reisen teuer... aber es ist vielleicht gut, denn unsere naehsten Ziele werden nicht billiger sein.
In Santiago angekommen konnten wir leider unser eigentlich geplantes Ziel, eine Organisation, mit der wir auch in Deutschland mehr oder weniger Kontakt haben, nicht erreichen und so suchten wir wieder eine preiswerte Unterkunft. Wir gelangten, irgendwie mit Hilfe eines Taxifahrers und eines Ortskundigen, an eins. Wie sich herrausstellte war es sogar das, welches wir uns im Vorraus ausgeguckt hatten, aber angeblich nicht mehr existieren sollte.
Der Besitzer oder Leiter der Unterkunft ist echt nett und wir hatten sofort nette Gespraeche vorrauf er uns einlud mit ihm ein wenig den Lake District zu besuchen. Er ist zwar gebuertiger Nordamerikaner, lebt aber seid 15 Jahren in Santiago. Er ist also absolut ortskundig und die Verstaendigung klappt dank englisch auch mit mir. So entschieden wir uns ihn zu begleiten.
Vorher hatten wir jedoch noch ein paar Tage in Santiago, in der wir die Stadt erkundeten, Museen besuchten und mal wieder Stadtflair genossen.
Auch zur Organisation fuhren wir, die etwas auserhalb liegt. Leider konnten wir keine Kontaktperson treffen... war vielleicht alles ein wenig zu spontan. Aber wir sind ja bald wieder in Santiago, vielleicht schaffen wir es dann nochmal.
Dann waren wir noch fuer einen Tag in Valparaiso und haben dort Aydo, den wir in Cusco kennengelernt haben, getroffen und lagen ein wenig am Strand ;)
Schliesslich sind wir mit Scott, der Hostalbesitzer, seiner Freundin, einen US-Buerger (ui Buergerpasst ja :)) und einem Briten nach Puerto Montt gefahren, wo wir noch zwei Canadier trafen. Zusammen fuhren wir an Scotts "nearest place to paradise", wie er es nennt. Man sollte dazu sagen, dass wir eine Generationsuebergreifende Gruppe waren. Ronja und ich mit Anfang 20 die juengsten gefolgt von Alexis (der Brite) mit Ende 20 und Paola mit Ende 30.Danach Scott, Darcy und Warren, die alle (jetzt muss ich vorsichtig schaetzen) Ende 40 waren und der Amerikaner Tod mit sehr grob geschaetzten 60 Jahren. Dennoch war es eine, wie man so schoen sagt, homogene Truppe. (Ach ja meine Schulzeit kommt mir schon so lange her vor!)
Wir alle verstanden uns praechtig und es gab sogar politische Diskussionen!
Nachdem wir an dem Platz waren, der wirklich sehr nah ans Paradies kommt, ging es zum zweitschoensten. Es ist echt schwer die zu beschreiben... sagen wir einfach mal Menschenleere Idylle... See, Berge, wunderschoene Aussichten, Wasserfaelle.... wirklich perfekt.
Am zweiten Ort kannte Scott eine Einheimische, die uns Essen servierte und die einem anbietet sogar fuer ein paar Monate umsonst bei ihnen zu leben, wenn man auf der Farm und drumherrum ein wenig hilft... haetten wir nicht so einen engen Zeitplan, ich waere dageblieben... aber wir sind ja auch noch jung ;)
Danach trennte sich die Gruppe und wir wollten noch zu einem anderen von Scott empfohlenden Platz... leider machte uns das Wetter zum ersten Mal auf dieser Reise einen Strich durch die Rechnung, sodass wir uns in einem deutschen Auswanderungsdorf nierderliessen. Das war aber auch sehr schoen.
Schliesslich begaben wir uns wieder auf eine sehr lange Fahrt... 30 Stunden, runter nach Punta Arenas, fast ganz unten. Da es auf chilenischer Seite keine Strassen gibt, muss man durch Argentinien fahren, was die lange Fahrt noch mal durch zwei Grenzen etwas erschwert. Aber wir haben es mehr oder weniger geschafft und das mit nur knapp 6 Stunden Verspaetung.
Nun gut, wir machen ja immer das Beste aus unserer Situation und lernten auf der Fahrt gleich wieder neue Leute kennen, unter anderem eine Japanerin, die uns einen Kontakt in Tokiyo gab. So koennte es sein, dass wir da auch wieder mal Glueck haben. In Osaka haben wir ja Akiko (wie ich mich freue sie mal in Japan zu sehen!).
Wir tranken zusammen Abends ein Bier und am naehsten Morgen sofort zum Nationalpark Torres del Paine zu fahren. Der ist etwas noerdlicher und der, der auf allen Postkarten von Patagonien zu sehen ist.
Wir goennten uns keine Ruhe und liefen schon am ersten Tag zum Highlight, den Torres (Tuermen). Das geht nur Bergauf... aber irgendwie war es die einfachste Wanderung. Die folgenden Tage ging es zu anderen Taelern und auf andere Bergem, die einem einen unglaublichen Blick verschafften. Unsere Fuesse mussten einigen Schwerz aushalten und auch Schultern und meine Huefte wurden in Mitleidenschaft gezogen. Aber es war es Wert. Man kann es wieder nicht beschreiben...
So nun sind wir wieder in Punta Arenas, erkunden die Stadt und fahren heute per Schiff zu einer Pinguinkollonie. Da freue ich mich schon sehr drauf. Vielleicht schaffen wir es morgen auch noch kurz runter nach Feuerland und dann haben wir schon unseren Flug. Und schliesslich steuern wir den naehsten Kontinent an von dem wir euch auf jeden Fall auch viel berichten werden, auch wenn es manchmal ein wenig dauert.
Bis dahin macht es gut und schoene Weihnachtstage!
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