Mittwoch, 13. Mai 2009

Israel = Grenzschwierigkeiten

Ich sitze gerade in Delhi und warte auf meinen Zug nach Nagpur.... warum ich dann im Internet sitze? Weil ich hier billiger sein kann als im Hotel, die fuer die 5 Stunden noch einen ganzen Tag berechnen wollten... manchmal geht mir Indien echt auf den Sack!

Aber zuerst zu den restlichen Eindruecken von Israel:

Ich bin also zum toten Meer, das war sehr interessant.... nur haette mir mal jemand sagen koennen, dass der Grund und alles drumherrum auch aus Salz besteht und sehr, milde gesagt, unangenehm zu begehen ist... Ich war natuerlich mit nackten Fuessen und habe mir einige Schnittwunden geholt, aber die werden ja sofort desinfiziert ;)
Da ich ausversehen in einem Spa-Bereich gelandet bin, haette ich eigentlich zahlen muessen, aber ich habe mich an der Absperrung vorbeigeschmuggelt....leider merkte ich spaeter, dass ich keine Dusche habe... mein Plan, das Salz am Koerper trocknen zu lassen und dann abzureiben, ging auch nicht ganz auf... war etwas bloed. Aber ich habe mich nochmals in den Spa geschmuggelt und die Duschen genutzt was auch bitter noetig war.
Aber das schwimmen ist echt ne Erfahrung... man hat Muehe seine Beine und Arme unter Wasser zu halten und es fuehlt sich ein wenig Oelig an...waere es noch ein wenig waermer, koennte man meinen, man schwimmt im Frittenfett....

Naja... ich habe dann noch mit zwei Leuten von ASF ein Jazz KOnzert gesehen und bin wieder nach Tel Aviv.
Dort traf ich dann wieder eine aus der Haifa WG und mit ihr und Joern ging es zum Konzert von Zeev Tene. Joen beschrieb es als Dirty Blues.... das hat es ganz gut getroffen... Ich fand es auf jeden Fall sehr gut. Das restliche Wochenende war ich schliesslich noch in der Heinrich Boell Stifftung und habe viele Leute getroffen (bei leckerem Fruehstueck auf der Terrasse).

Schliesslich musste ich aber Israel verlassen...und das ist schwerer als reinzukommen. Es war ja schon komisch, vier fuenf mal ausgefragt zu werden, wenn man das Land betreten will, aber es zu verlassen war der reinste Kontrollwahn!
Es fing an, mit einer Passkontrolle in der Warteschlange zum Check-In. Dort gab es Probleme, da ich einen Stempel von Jordanien (weil ich sehr lange Transit hatte, wurde ich in ein Hotel verfrachtet (s.U)) und ein Hakenkreuz (Ausreisestempel Nepal) in meinem Pass habe, was bei den Kontrolleuren zu fast Panik fuerhte... Ich bekam einen dicken Aufkleber auf die Reuckseite vom Pass, auf dem die drei! Frauen, die mich Kontrolierten 4 Symbole ankreuzten... das hat die Kontrollen danach sehr beeinflusst.
Zuerst wurde mein Gepaeck durchleuchtet... es waren deutsche Roentgenmaschienen, was ich daran sah, dass dick und Fett draufstand: Nicht fuer Datentraeger aller Art geeignet!
Aber ich hatte echt viel Ueberzeugungsarbeit zu leisten, bis meine Externe Festplatte und Kamera mit einem speziellen Karton (fuer Laptops) durchgeschickt wurden. Naja... danach musste ich erstmal alles ausraeumen, was ich hatte.... (Rausgepickt nach dem Zufallsprinziep wie man mir sagte.... aber vorher schoen auf den Sticker an meinem Pass gucken... ). Das dauerte Ewig und ich lockerte die Situation ein wenig auf, in dem ich mit der Kontrolleurin sprach, waerend wir uns durch meine Unterhosen und Socken wuehlten. Sie nahm das aber auch alles mit Humor (Thats Israel!).
Danach konnte ich das Gepaeck aufgeben, so dachte ich.. aber nein.. zuerst fehlte da noch was von der Security.. also wieder zureuck, wieder ein Sticker holen und wieder hin. Dann waren aus den vorher 20kilo ploetzlich 21,5kilo geworden (ich wusste gar nicht, dass ein Sticker so schwer sein kann... muss am Kleber liegen...), sodass mein Gepaeck nachgewogen werden musste... aber nciht nebenan.. sondern ganz woanders..... also bin ich mit dem Gepaeck auf der Schulter (den Rucksack pack ich in eine Huelle, was leider den Tragekomfort etwas schmaehlert...) zum Nachwiegen... und oh Wunder, 20,5 kilo. Jetzt freute ich mich schon, da hiess es ploetzlich, ich haette Sperrgepaeck! Also hin zum Sperrgepaeckcenter... dort wurde ich von dem Beamten erst zu Sau gemacht, es sei kein Sperrgut, als ich ihm aber erklaerte, war er nett und hat es persoenlich zum Flugzeug gefahren...Damit waere mein eines Gepaeck schonmal weg... aber leider hat man ja auch noch was in den Taschen und noch Handgepaeck... dieses wurde noch insgesammt 5mal durchsucht... und zwar bis aufs Mark... jede kleinste Speicherkarte wurde dabei unter die Lupe genommen....
Ich war extra extrem frueh da, aber dennoch wurde es sehr knapp fuer mich.... naja...
Und nun bin ich halt wieder in Indien.. die letzten Tage habe ich hier einiges Erledigt... und nun warte ich eben auf den Zug in mein geliebtes Nagpur....
Wenn ich wieder da bin, werde ich neues erzaehlen... und hoffentlich nur positives! Alles liebe!

Mittwoch, 6. Mai 2009

Wieder zu Hause

Nun ist es schon wieder ein einhalb Wochen her, dass ich mich in Delhi (wegen eines verschobenen Fluges, zwei Tage später als eigentlich geplant) in den Flieger Richtung Heimat gesetzt habe. Nach einem kleinen Zwischenstopp in Helsinki, bin ich dann am Freitagabend sicher in Düsseldorf gelandet um dort herzlich von Mama, Papa, und Frérot empfangen zu werden.
Bei dem kleinen Besuch bei meinen kölner Verwanten erwartete mich dann nicht nur ein leckeres Festmahl sondern auch der größte Willkommensluftballon der Welt.
Nach einer Nacht im unfassbar weichen deutschen Bett bekam ich noch mehr Überraschungungen und viele Besuche von lieben Freunden.
Jetzt kehrt langsam der Alltag wieder ein und man findet Zeit sich über die Stille, den geregelten Verkehr und die saubere Luft in Deutschland zu wundern. Doch wenn man auf die Straße tritt vermisst man ein wenig das bunte Chaos Indiens, sowie die Unbeschwertheit in den Gesichtern. In Bad Münstereifel ist jedoch fast alles beim Alten: es ist kaum möglich die Stadt zu betreten ohne altbekannte Menschen zu sehen und das ist auch gut so.

Was bleibt im Nachhinein von einer achtmonatigen Reise um die Welt, die viel zu schnell vergangen ist? Viele tausend Fotos und noch mehr Eindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse, die alle aufgearbeitet werden wollen. Eine Dankbarkeit den Menschen, die uns mit soviel Gastfreundschaft empfangen und verwöhnt haben. Und ein neuer Blick auf die kleinen und großen Dinge im Leben.

Nochmals Dank an alle, die diese Reise ermöglicht und unterstützt haben und natürlich besonderen Dank an meinen Helfer, Beschützer, Rucksackträger, Pfleger, Kämpfer für die Gerechtigkeit oder einfach Allesorganisierer ;)

Ronja

Dienstag, 5. Mai 2009

Die Reise geht weiter!

Hallo, so nun probiere ich es mal, per Mail einen Post zu machen, mal sehen ob das klappt.
Nun, es ist eine Weile her, seid wir uns gemeldet haben und inzwischen ist die Ronja auch schon wieder gut behütet zu Hause angekommen. Ich bin gerade in Jerusalem und habe soeben meine Tour durch die Altstadt beendet. Aber dazu spaeter.
Zuerst sind Ronja und ich noch ein wenig in Indien gewesen. Nach sehr heissen Tagen in Nagpur sind wir in die Berge geflohen. Zuerst jedoch ins feuchte Kalkutta. Von dort ging es dann erst nach Sunali und von dort mit einem Jeep ins kalte Darjeeling. Dort hatten wir es kalt und auch ein wenig regnerisch, was wir aber eher positiv fanden. Auserdem gibts da ja waermende Momos, die toll sind! Von wieder nach Sunauli und zur nepalesischen Grenze. Von dort wollten wir mit einem Bus bis nach Kathmandu fahren... leider hatten wir ein paar schwierigkeiten.. Da eine Strasse wegen Riots gesperrt war, mussten wir auf eine andere ausweichen, die aber ueber einen Fluss fuehrte, die nur eine Faehrenkonstruktion bediente.... leider nur bis Sonnenuntergang.. und so kam es, dass wir nicht mehr rueber konnten (mit vielen anderen Bussen) und eine NAcht auf der Strasse bzw auf dem Busdach verbrachten. Sehr interessant, aber nicht unbedingt empfehlenswert, wenn dort Chilisaecke und Kokusnuesse liegen..auserdem war es kalt.
Am naehsten Abend schafften wir es, gerade so eine der letzten Faehrfahrten zu bekommen und konnten unsere Fahrt nach Kathmandu fortsetzen.

In der Hauptstadt Nepals verbrachten wir einige interessante Tage und konnten auch eine budistische Nonne treffen, die ich mal bei einem Konzert in Bad Muenstereifel uebersetzt habe. Die von ihr ins Leben gerufenden Projekte haben wir dann uns auch angeguckt. Leider haben wir dadurch unseren Bus nach Indien verpasst, aber es gibt zum Glueck dauernt einen.
Nach den Bergen ging es ins beschauliche Varanassi, welches eines der krassesten Staedte in Indien ist.. die Stadt der Toten... hier fliesst der Ganges hindurch und es werden unermuedlich Leichen verbrannt... Man muss sich drauf einlassen... ein der schoensten Dinge die man machen kann, ist die Stadt morgens vom Wasser aus aufwachen sehen...
Schliesslich sind wir nach Delhi, wo wir vor allem von der U-Bahn beeindruckt waren... ansonsten ist Delhi nicht unbedingt so toll.. zu voll, zu touristisch und nicht wirklich interessant meiner Meinung nach. Aber ich habe auch dort einen alten Freund wiedergetroffen, der mir meine Berufslaufbahn entscheiden erleichtern will.
Danach wurde es ernst, denn Ronja und ich gingen nach 7 Monaten zum ersten Mal wieder getrennte Wege. Sie nach good old Germany und ich nach Israel um meine Patentante und ihren Mann zu besuchen.
Hier bin ich nun... tel Aviv habe ich schon sehr gut kennengelernt. Im See Genezaret bin ich auch schon geschwommen und wie gesagt die Altstadt jerusalems ist auch schon entdeckt.
Morgen nehme ich das tote Meer in Angriff! Und dann gehts fuer mich wieder nach Indien.. aber von dort werde ich dann wieder schreiben!
Alles liebe euch... und man sieht sich schon wieder viel zu bald!
Wanja

Mittwoch, 1. April 2009

Hitze!

नमस्ते,
Nun sind wir schon einige zeit in Indien und auch schon in Nagpur. Ich bin wieder etwas normaler geworden, aber es ist unglaublich in eine Stadt zu kommen, die man schon kennt. Meine alte Wohnung zu sehen hat mich dann sogar zum weinen gebracht.
Nachdem wir einige Zeit bei meinem vorherrigen Councellor verbracht haben (als ausgleich fuer seine uncompetenz als dieser) sind wir nun seid einiger Zeit in meiner alten Gastfamilie, die umgezogen ist. So fehlt ein wenig die Umgebung, aber die Leute sind noch soweit gleich! Gunjan, mein Gastbruder, ist gross geworden. Amrita spriht mit uns deutsch und Dadigi (OMA) redet immernoch so gern mit mir wie vor 5 Jahren. Dennoch fuehle ich mich irgendwie wohler als damals...
Es ist schwer nun was erzaehlen... Ich habe Ronja damals immer gesagt:" Indien kann man nicht erklaeren, sondern muss man erleben." Sie hat diesem vor kurzem zugestimmt.
Wir koennen soweit sagen es geht uns gut, auch wenn es hier extrem heiss ist. Ronja kraenkelt zwar etwas, aber scheint soweit wieder fit zu sein.
Wir werden gut durchgefuettert... und ich sehe viele alte Bekannte wieder. Irgendwie wie damals... nur ohne Ladybird (mein damaliges Fahrrad!).
Wir fliehen bald in den kaelteren Norden. Und dann steht bald schon dir Trennung auf dem Programm.....
वनजा + रोंज

Donnerstag, 19. März 2009

Home!

Ich bin wieder hier... in meinem Revier, war nie wirklich weg, hab mich nur versteckt!
Es tut gut, auch wenn sich schon etwas veraendert hat. Wir waren heute bei meinem alten Haus und ich war 5 Jahre zurueckversetzt... es war unbeschreiblich... ich freue mich auf die naehsten Tage und ein paar sehr alte Freunde wiederzusehen..... Ich berichte danach... jetzt bin ich einfach noch zu ueberlwaeltigt!

Sonntag, 1. März 2009

Local Moshpit

Nun wird es mal wieder Zeit einen kleinen Zwischenbericht aus der Ferne zu schreiben. Nachdem wir schoen entspannt vom Hausboot nach Cochin gefahren sind, wo wir koloniales Flair schnuppern und einen netten Priester besuchen konnten, flohen wir vor der Hitze in die Berge. Unser Ziel war die beruehmte Hillstation Ooty. Dort war es wirklich so kalt, dass wir unsere dicken Sachen wieder rauskramen mussten. Aber das tat uns beiden eigentlich auch mal sehr gut. Nach ein paar Tagen dort oben ging es wieder etwas in die Ebene nach Mysoore, wo Ronja einiges indisches erleben konnte. Zuerst lernte sie die Hohe Kunst des Backshisch (Schmiergeld) welches uns in den Palast fuer 120Rs anstatt 400Rs brachte. Desweiteren hat sie zum ersten Mal die indischen Hijras (das sogenannte dritte Geschlecht) bei ihrer "arbeit" erlebt und lernte den indischen Schwarzmarkt kennen, der Hauptsaechlich aus Drogen besteht. Natuerlich haben wir die Finger davon gelassen. Aber eine interessante Erfahrung war es dennoch und es ist nun mal Gang und Gaebe hier, was aber auch vor allem durch die Touristen enstanden ist.
Um uns von den Erfahrungen wieder zu erholen, sind wir an die Traumstraende von Goa weitergefahren. Nach der Fahrt, 15 Stunden in einem indischen Bus, hatten wir aber auch wieder Entspannung und auch etwas schlaf noetig. Leider fanden wir beides erstmal nicht, da wir uns eine Unterkunft suchen mussten und ich mich mit einem Rigshawfahrer stritt.
Aber Goa wurde dann doch zu einer tollen Zeit, da wir uns einen Roller mieteten (sehr viel billiger als ein Taxi) und den ganzen Staat erkundeten. Nur der indische Verkehr hat die Idylle ab und zu zerstoert.
Da Goa sehr christlich ist, wird hier auch Carneval gefeiert, was zwar ein bisschen anders verlaeuft, denn man schmeisst Wasser und Farbe statt Kamelle (ein kleines Holi), aber dennoch ein bisschen Feierstimmung vermittelte und das Heimweh ertraeglicher machte. ;)
Nun sind wir in der wirtschaftlichen Hauptstadt Indiens, Mumbai (Bombay). Hier gab es ein freudiges Wiedersehen mit Yash und seiner Familie, die ich ja schon beim letzten Mal kennengelernt habe. Wir werden hier sehr verwoehnt und es geht uns sehr gut. Ronja durfte auch schon die ersten "Local Train"-Erfahrungen sammeln und feahrt nun lieber im Ladies Compartment. Gegen die Menschenmasse ist Japan ein Witz. Und wie Ronja im letzten Eintrag schon berichtete, halten die Inder nicht viel von Ordnung und System und stuermen einfach ohne Ruecksicht auf Verluste, die es wirklich gibt (Schuhe, Huete usw.), in die schon ueberfuellten Wagen. Wer schonmal in einem Moshpit war, kann das sehr gut nachempfinden. (Obwohl es hier noch ein Stueckchen haerter ist) ;)
Uns geht es also sehr gut und ich gucke mit viel Freude in die nachsten Wochen, denn ab nun werde ich viele Leute wiedertreffen, auf die ich mich schon lange freue.

Samstag, 14. Februar 2009

Indien fuer Anfaenger

Nun sind wir nun schon zwei Wochen in diesem Massalla names Indien und der Kontrast zu unserer vorherigen Station Japan koennte nicht groesser sein.
Die einzigen Gemeinsamkeiten, so scheint es mir, sind die vielen Menschen und die Tatasache, dass man nichts lesen und verstehen kann.
Mal abgeshen davon, dass es hier so schlappe 40Grad heisser ist, scheint hier auch der Sinn fuer Ordnung irgendwann in grauer Vorzeit verlorengegangen zu sein. Muelltrennung? Es gibt doch eine Strasse oder Bahngleise! Anstellen? Wer quetscht gewinnt! Bremsen? Wer hupt der faehrt? Gewaesserschutz? Wasser= offentliche Kloake.
Abgesehen von diesen Kleinigkeiten eroeffnet sich einem aber sobald man auf die Strasse tritt ein ganzer Kosmos voller Eindruecke, die alle Sinne beanspruchen. Gerueche und Geraeuche entsprechen nichts zuvor Gekanntem. Die Menschen sind so vielfaeltig wie die Religionen und Sprachen. Jeder Platz wartet mit Neuem auf.
Begeistert erfreue ich mich an den vielen Farben, die nicht in den gold durchwirkten Kleiderstoffen, in den ueber und ueber mit statuen verzierten Tempeln, sondern auch auf Lastern und den Hoernern der Kuehe reichlich Platz zur Verwendung finden. Auch schmuecken Malereien vor den Tueren, Blumen und abertausende Menschen, die verkaufen, kaufen oder mit allen erdenklichen Vehikeln fahren, das Strassenbild.
Das Essen haut einen ziemlich um (gluecklicherweise noch nicht im negativen sinne ;) ) und der Strassenverkehr ist eigentlich ganz einfach gestrickt, denn die einzige einigermassen erkennbare Verkehrsregel ist das Linksfahrgebot. Wenn einem also nicht die Hitze den Schweiss auf die Stirn treibt, dann eine Strssenueberquerung.
Dies ist nur ein minimaler Ausschnitt der Eindruecke, die einen ueberfahren wenn man einen Fuss vor die Tuer setzt und Wanja ist fleissig dabei mich zu aklimatisieren.