Samstag, 27. September 2008

Ein Gummibaer wird verehrt!



Wann ist er geboren worden?

1987

Wie ist sein Name?

Pancho

DA STEHT ER!







Die Legende lebt!

Freitag, 26. September 2008

Baños

Baños ist.... anders. Anders als unsere bisherigen Stationen in diesem schoenem kleinen Land. Ein ganz klein bisschen erinntert die Umgebung hier an die Alpen. Es gibt saftige Kuhwiesen mit Klee und Grashuepfern und die Berge sind wunderschoen.
Das wars dann aber auch erstamal mit den Gemeinsamkeiten. In den letzten beiden Tagen haben wir die hiessige Umgebung erkundet.
Gestern sind wir mit dem Quad Richtung Urwald gefahren, vorbei an gigantischen Wasserfaellen. Die Natur hier ist atemberaubend und aendert sich mit jedem Hoehenmeter. Man findet Orchiden, Lilien genauso wie Bambus, eine Art Eukalyptus, oder Bergkraeuter.
Was sicherlich besonders Marie und Jana gefreut haette, ist die Vielfalt der heimischen Bromelienarten ;)
Heute sind wir dann mal ein bisschen getreckt. Hinauf auf einen grossen Berg, der genau gegenueber eines 5800m hohen aktiven Vulkans liegt. Die ersten zweieinhalb Stunden gings nur bergauf. Oben angekommen, haben uns nette Einheimische mit frischem Quellwasser vorm verdursten gerettet.
Runter gings dann auf den kleinen Trampelpfaden der Bauern. Die ganze Sache war zwar etwas rutschig, dafuer aber sehr schoen.
Wir haben es dann noch so grade zur Daemmerung in unser Hostal geschafft und goennen uns jetzt eine warme Mahlzeit sowie ein Bad in den heissen Quellen.

Montag, 22. September 2008

Wie waren unsere Plaene?

Tja, wie immer auf solchen Reisen ist planen schoen und gut, jedoch kommt alles anders. So auch bei uns. Es fing noch gut an.Wir sind mit dem Bus aus Guayaquil nach Montañita an die Kueste.
Surfen war nicht in unserem Buget, jedoch waren wir einmal in den wirklich hohen Wellen schwimmen. Was uns am Besten gefallen hat war die Kleinigkeit, dass die Besitzer saemtlicher Geschaefte und Resaurants, entweder ihre Produkte nach der Bestellung erst einkaufen gingen, oder wenn wir bezahlt haben, erstmal die ganze Strasse rumterliefen nach einer Person suchend ,die ihm das Geld wechseln koenne.
Weniger toll waren dagegen die Mosquitos....und die vielen Drogenopfer, die vor allem in der Nacht in der ganzen Stadt bzw. im ganzen Dorf herrumschwirrten.
Nach ein paar warmen Tagen wollten wir dann eigentlich sofort zum Trecken in die Berge, jedoch hat es uns aus verkehrstechnischen Gruenden zurueck nach Guayaquil und von da aus nach Quito verschlagen. So haben wir den ganzen Tag und die halbe Nacht im Bus verbracht, waehrend die Reisfelder und Bananenplantagen an uns vorbeizogen. Waehre der Bus nicht relativ kompfortabel und die Schilder alle auf spanisch gewesen, haette ich schwoeren koennen in Indien zu sein. Es ist echt erstaunlich wie sehr sich vor allem die laendlichen Gegenden aehneln.
Als wir schliesslich um 3 Uhr in Quito ankamen, fuhren wir schnell per Taxi in ein Hotel in die Altstadt, um dann am Morgen darauf die Stadt zuerkunden und uns in gefaehrlichen Stadtvierteln herumzutreiben. Doch dank einheimischer Hinweise haben wir uns dann in den von Polizisten ueberlaufenen Teil der Stadt gerettet. Der Tag endete mit einem echt guten Jazzkonzert und einem neuen Hostel mitten in der Stadt.
Mit Verpflegung eingedeckt (Nudeln und Schokolade) machten wir uns endlich auf zum Cotopaxi. Irgendwie sind wir dann in einer Stadt ca 20km entfernt vom Eingang des Nationalparkes gelandet und Opfer eines durchaus sehr netten Taxifahrers geworden.
Nach ruckeliger Fahrt im Regen (Slicks haben mehr Profil als die an dem Wagen) sind wir dann um 40 Dollar aermer vorm Eingang abgesetzt worden. Natuerlich kann uns sowas nicht erschuettern, sodass wir im sexy Regendress den Aufstieg begannen. Der duennen Luft auf 3200m hoehe und dem schlechten Wetter zum Trotz, liefen wir in Richtung dieses 5890m hohem Ungetuehms.
Leider, leider sind uns dann nach etwa 2km zwei junge "Einheimische" begegnet, die uns kurzerhand auf der Ladeflaeche ihres Pickups mitgenommen haben. So schafften wir unser Tagesziel innerhalb weniger Minuten. Gracias a Dios sprachen Linda und Carlos perfekt Englisch.
Wir konnten uns auch sofort erkenntlich zeigen indem wir ihr marodes Zelt zusammen zimmerten und mit unseren Rucksackbeuteln wasserdicht machten. Nach einem Ausflug zu einer wunderschoenen Lagune gab es dann auch den ersten gemeinsamen Tee, liebevoll zubereitet auf unserem Kocher (Und das ohne die umligende Gegend abzufackeln). Nach einem Becherchen Weisswein ging es auch schon ins Bett...ehm Zelt, in welchen wir uns sehr schnell in unsere Schlafsaecke verzogen, da die Temperatur auf inzwischen 4000m, mit Untergang der Sonne extrem abfiel. In der Nacht war es schliesslich nur noch um die Null, gefuehlte Minus 10 Grad.
Der Morgen war auch nicht waermer, der Blick auf den Cotopaxi jedoch umso atemberaubender. Als sich alle aus dem "Bett" gequaelt hatten, die Zelte abgebrochen waren und der Tee die kalten Finger erwaermt hatte, fuhren wir rauf ueber die Schneefallgrenze, wo wir den Vulkan in seiner vollen, weissen Pracht bestaunten. Eine wirkliche Wanderung war das fuer uns natuerlich nicht, aber mit den um die 20kilo wiegenden Rucksaecken, kaum aklimatisiert, waere es uns warscheinlich nie gelungen dort hinauf zu steigen.
Dank Carlos und Linda konnten wir uns auch nochmals eine teure Taxifahrt sparen, die wir uns auch beim besten Willen nicht haetten leisten koennen. Nach einem kurzem kulinarischen Abstecher nach Latacunga ging es fuer uns also auf der Ladeflaeche zurueck in die sicherere Neustadt Quitos, wo wir uns zur Zeit auch noch befinden. Da es uns hier so gut gefaellt haben wir Baños nochmals um einen Tag nach hinten verschoben und wird uebermorgen in Angriff genommen. Mal sehen was uns auf dem Weg dorthin und dort alles erwartet.

Montag, 15. September 2008

Von der costa zur sierra

Heute haben wir uns mal einen ganzen Tag freigenommen um unsere Ecuadorreise zu planen. nach ausgiebigem waelzen diverserer Reisefuehrer steht nun f olgende Route.
Esrtmal gehts an den Strand nach Montañita, wo wir die vielleicht besten Surfspots des Landes kennenlernen werden. Nach ein paar Tagen brutzeln am Strand kommt dann hoffentlich auch meine Braeune auf Fordermann, sodass ich mich nicht mehr ganz so stark von der Umgebung abhebe ;)
Von da aus gehts dann erstmal in die Berge. Geplant sind fuer den Anfang ein paar kleinere Wanderungen am Latacunga Loop, einer Gegend voller kleiner Doerfchen der indigenen Bevoelkerung. Vielleicht sehen wir ja auch ein paarfarbenpaechtige Markte.
Danach wollen wir zum Cotopaxi, dem groessten aktiven Vulkan der Welt, der von einem Nationalpark umgeben ist.
Naechste Station ist das Oertchen Baños. Die spanischsprachigen unter euch wissen jetzt auch schon was die Hauptattraktion dieser kleinen Stadt ist. Richtig seine Baeder!!Hier gibts naemlichviele heisse Quellen und nicht weit davon finden sich zahlreiche Wasserfaelle in tropischer Umgebung.
Weiter gehts mit dem Bus nach Riobamba von von dort mitdem Zug zur Teufelsnase.
Letzte Station unserer jetzigen Planung ist Cuenca, eine schon etwas starker bevoelkerte Stadt, von ders dann weiter in den Sueden geht.
Soweit so gut.mal sehen was uns dort alles erwartet.

Samstag, 13. September 2008

Ecuador

So nun sind wir schon seit einigen Stunden in Ecuador. Es ist schon was ganz anderes als die USA. Und genau das freut mich. Erfahrungen wie Loecher in der Zimmerwand, vollgekotzte Toiletten, herrumfliegende bunte Voegel, die dir am Schuh herrumknabbern, sind die auf die ich gewartet habe. Einiges erinnert mich an Indien, andere Sachen sind neu und das ist toll!

Wir planen gerade unsere Tour hier und werden uns gleich in die Stadt begeben. Wie es mit Internet in Zukunft aussieht, werden wir sehen. Jedoch denke ich, dass wir uns nicht mehr so oft, dafuer aber etwas laenger melden werden.

Wir hoffen euch geht es auch allen gut und ihr habt auch schoene Erfahrungen in eurem Altag.

Donnerstag, 11. September 2008

Erlebnisse

So ihr wisst nun schon wo wir die letzten Tage verbracht haben, hier aber auch mal unsere Erlebnisse und Eindruecke:
Neben Providence haben wir New Port und Plymouth (mit Indianerreservoir(Plimoth)) besucht. Das war beides sehr interessant. Wir haben da schon einiges gesehen und man konnte auch mit den Indienern sprechen.
in New Port haben wir besonnders kulinarisches, Fudge und Clam Chouder, Neuland betreten.
In Bosten haben wir den beruehmten "Freedom Trai" gemacht und waren im Science Museum, was natuerlich besonnders mir gefallen hat.
IN new York haben wir natuerlich schon alle Sehenswuerdigkeiten abgeklappert. Ob Statue of Liberty (heute), die aber sehr enttaeuschend war, da man sie gar nciht mehr betreten darf, oder das Empire State Building wir waren dort. Dort moechte ich die Brooklyn Bridge hervorheben, die wir auch jeden morgen auf unserer Subwayfahrt sehen. Die ist echt toll!
Ein Highlight, wenn nicht sogar das Highlight war ein Musical im Central Park. Einige von euch wird es vielleicht etwas sagen: "Hair". Ich nenne es jetzt mal alternativ :) Das hat mir sehr gut gefallen und es war eine super Stimmung.
Ein weiteres Highlight war der Besuch von Conny Island, dem Vergnuegungspark hier in New York. Wir sind mit dem Cyclon, einer Holzachterbahn aus sehr alter Zeit und mit dem Wonder Wheel (einem einzigartigen Riesenrad) gefahren. Anschliessend waren wir am Strand von Brooklyn.
Ihr seht, wir nutzen unsere Zeit, geben aber leider auch schon viel Geld aus. Was wir aber durch die Unterkuenfte wieder reinbekommen. Dennoch freu ich mich auf Suedamerika, wo ein Sandwich nicht mehr 9$ kostet und es bestimmt nicht so touristisch ueberlaufen ist.
Ich wuensche euch allen eine angenehme und ruhige Nacht bzw Morgen :P

Montag, 8. September 2008

USA

Hallo,
wir sind in New York besser gesagt in Brooklyn bei Bekannten von Bekannten. Wie wir hier hinkommen ist schon eine lange geschichte. Da Ronja gerade neben mir einschlaeft werde ich die letzten Tage nur kurz zusammenfassen. Mehr wird meistens eh nicht drin sein, tut uns leid.
Wir sind also nach einem relativ normalen Flug in New York angekommen und haben erstmal am Flughafen irgendwo auf dem Boden uebernachtet. Ich hatte damit kein Problem, aber ich glaube Ronja hat kein bisschen geschlafen.
Am Morgen sind wir dann mit dem Bus nach Pravidence, einer netten Stadt in Rhode Island. Dort trafen wir Natascha und Josef, mit denen wir ueber Ronjas Eltern in Kontakt gekommen sind. Diese haben uns sofort herzichst aufgenommen und uns die naehsten Tage ueber allem Maase bewirtet und rumgefuehrt. Danke nochmals dafuer! (Achtung insider) "IT WAS AMAZING, Fantastic and VERY GOOD"
Danach sind wir bei ihrem Sohn in Boston untergekommen. Auch von ihm wurden wir wieder auserordentlich gut rumgefuehrt und ich glaube ich habe eine neue Lieblingsstadt.
Natuerlich haben wir auch Havard besucht. Aber das waere glaube ich nichts fuer mich.
Nun sind wir bei Bekannten von Daniel, dem Sohn. Sie leben hier fast so, wie ich mein spaeteres Leben sehe... einfach gut! Sie sind beide Ende 20 und sind warscheinlich so schusselig wie ich es bin, was die Wohnung um so gemuehtlicher macht, auch wenn unser Bett erstmal von allem Moeglichen Sachen befreit werden musste.
Morgen gehts weiter in die Stadt und uebermorgen wollen wir uns ein Musical angucken.
Wie ihr seht ist bestens fuer uns gesorgt und so gut wie wir es zur Zeit haben werden wir warscheinlich in Suedamerika ab dem 12ten nur traeumen.
Genau das werde ich nun, denn es ist hier inzwischen auch schon nach Mitternacht und ihr werdet nun so langsam aufstehen und den Montag morgen verfluchen >P
Machts gut, wir werden sicher nochmal von uns hoeren lassen!

Samstag, 6. September 2008

Kurzes Lebenszeichen

Hallo an alle,
wir wollten uns nur kurz aus Boston melden. Wir sind gut angekommen, das Wetter ist toll und wir haben schon viel gesehen und erlebt. Leider haben wir kaum Zeit bzw. moeglichkeiten ins Internet zu gehen, deshalb melden wir uns nur um zu zeigen, dass es uns noch gibt :)
Wir werden aber schon bald etwas mehr von uns hoeren. Wir wuenschen euch noch eine schoene Nacht!

Ronja und Wanja